Aug
10
Fr
JAHCOUSTIX
Start: 20:30
JAHCOUSTIX

„Seriously Positive“ heißt das aktuelle Werk des Kosmopoliten Jahcoustix, der damit sein mittlerweile siebtes Studio Album veröffentlicht hat. In „ernsthaften“ Zeiten „positiv“ zu bleiben, zieht sich thematisch wie ein roter Faden durch das Album und symbolisiert in 2 Worten, wofür auch Reggae steht: eine positiv geladene Musik, die tiefgründige und ernsthafte Inhalte anspricht. Das Album orientiert sich vom Sound am Reggae der 70iger Jahre und die Einflüsse jamaikanischer Vorbilder haben hier unverkennbar deutliche Spuren hinterlassen. Wie der Vorgänger „Frequency“ (2013) wurde „Seriously Positive“ in Zusammenarbeit mit Irievibrations Records produziert und ist eine Fortführung der fruchtbaren Zusammenarbeit der vergangenen Jahre. In seiner neuen Wahl-Heimat Berlin hat Jahcoustix im Laufe des vergangenen Jahres eine neue Band gegründet, und hat mit dieser bereits eine erfolgreiche Release-Tour zum neuen Album gespielt. Nach weit über 1.000 Konzerten auf 5 Kontinenten, begibt sich Jahcoustix 2018 also erneut auf eine musikalische Reise, mit der er weiterhin die Welt bereisen möchte, um Menschen jeglicher Herkunft mit seiner Musik zu erreichen.

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Aug
12
So
Jamaram
Start: 20:30
Jamaram

16 Jahre JAMARAM mit weit über 1.500 Liveshows in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt – und kein Ende in Sicht! Die Gigmonster aus dem Süden der Republik sind permanent auf Tour und freuen sich mit euch auf feucht-fröhliche Eskalation in den Clubs und auf Festivals. Auch im 16. Jahr der ereignissreichen Bandhistory lassen sich JAMARAM, nach jahrelangem Roadtrip längst zur Zirkusfamilie zusammengeschweisst, in keine Genre-Schublade pressen. Inspiriert von Reisen und Tourneen in über 20 Ländern, gibt's ausgehend vom Grundkanon Reggae&Dub in der explosiven Liveshow on Top noch Ska&Latin&Pop, ne geballte Ladung Balkan Beats&Afrobeat auf die Ohren und fertig ist der Cocktail, der Fans und Band besoffen macht vor Glück. Wer Bock hat auf erstklassiges Live-Entertainment sollte sich dieses Monsterspektakel nicht entgehen lassen… Nichts wie hin und abgehen wie Popcorn oder einfach nur staunen!

Jamaram werden es auf jeden Fall auch in Zukunft saftig krachen lassen und ihr seid hoffentlich dabei.

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Aug
14
Di
Samory-I
Start: 20:30
Samory-I

Samory-Tour Frazer, auch bekannt als Samory I wurde am 21.November 1989 geboren.
Samory hat eine Leidenschaft für Musik, schon als Kind sang er jeden Tag. Er ist ein begeisterter Kirchengänger und performte in vielen Kirchen, bei denen er mit den melodischen Klängen seiner Stimme, seine Zuhörer zu Tränen rührte.
Er bewunderte die Reggae-Ikonen seiner Zeit sehr.
Samory war Teil der Gruppe JDT, welche in vielen Wettbewerben erfolgreich teilnahmen.

Seine Karriere machte große Fortschritte als er sein erste Album für AJANG Records „Just Belive“ aufnahm. Er nahm auch Tracks zusammen mit dem berühmten Produzenten Niney „The Observer“ auf, wodurch er die Ehre bekam mit zahlreichen Spitzen-Musikern zusammenzuarbeiten. Seine erste Single „African Queen“, wurde im Dezember 2014 veröffentlicht. Darin enthalten sind Songs wie „Take Me Oh Jah“ und „Rassta No Gangsta“. Für einen solch talentierten Songwriter und Sänger ist der Himmel das Limit.

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Aug
15
Mi
Inner Circle
Start: 20:30
Inner Circle

Welcome to Vienna „The Bad Boys of Reggae“. Beim Blick auf die über 20-jährige Bandgeschichte von Inner Circle in der Reggae Szene gibt es viel mehr als das, was man mit dem Auge erkennen kann. Die Grammy preisgekrönte Band, ist eine der weltweit populärsten Reggae Gruppen mit einer langen Reihe von Erfolgen, die bis in die Mitte der 70er Jahre reicht. Die Band verbindet eine spezielle Art von Pop-orientierten jamaikanischen Beats und Energie und sind somit die führenden Stars ihrer Bewegung. Inner Circle bespielt die weltweit größten Musik Festivals als Headliner neben Popstars wie Elton John, Van Morrison, Jimmy Page, Robert Plant, Carlos Santana und vielen weiteren.

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Aug
17
Fr
Bombino
Start: 20:30
Bombino

Als Mitglied der Band Tidawt, mit der er 2007 durch Kalifornien tourte, und durch einen Beitrag zum Album Stones World von Tim Ried, bei dem er auch mit einigen Mitgliedern der Rolling Stones zusammengespielt hatte, drang sein Name zum ersten Mal zu einem großen Publikum durch: Omara „Bombino“ Moctar. Im vergangenen Jahr wurde der in Niger geborene Sänger und Gitarrist mit seiner Band von Black Keys‘-Mitglied Dan Auerbach in dessen Studio Easy Eyes Sound eingeladen, um in Nashville das Album Nomad aufzunehmen. Das Ergebnis, Nomad, beweist, dass zwei Musiker vollkommen unterschiedlicher Herkunft eine gemeinsame Heimat haben können: Musik. Omara „Bombino“ Moctar wurde 1980 in der nördlich gelegenen Hauptstadt Agadez der gleichnamigen Region in Niger geboren und ist ein Mitglied des Ifoghas-Stammes der Tuareg, eines nomadischen Volkes, das von nordafrikanischen Berbern abstammt.

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Aug
18
Sa
Gili Yalo
Start: 20:30
Gili Yalo

Gili Yalo verbindet Wurzeln äthiopischer Musik mit einem modernen Stil des Jazz und Soul.
Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche, lebhafte Melodie begleitet von Gili’s einzigartiger Stimme mit Texten sowohl auf Englisch als auch auf Amharisch.
Er hat schon mit Top Musikproduzenten zusammen gearbeitet, wie Beno Hendler (Balkan Beat Boxer) und Uri Brauner Kinrot (Boom Pam).
Durch die Musik versucht er seinen persönlichen Lebenslauf zu verkörpern und gestaltet somit die Lieder auf seine ganz eigene und faszinierende Art.
Sein Ziel ist es, seinem Publikum die Möglichkeit zu geben, die Musik so zu fühlen und erleben wie er es tut. Gili Yalo begann vor 2 Jahren damit die Songs für sein Debut Album zu schreiben, aus einem starken Verlangen heraus, sich selbst auszudrücken und eine Nachricht an die Welt zu senden – um sich selbst voran zu bringen, muss man sich seiner Herkunft bewusst sein und die eigenen Wurzeln mit sich tragen.

 

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Aug
19
So
Quarter to Africa
Start: 20:30
Quarter to Africa

Quarter To Africa ist ein multikulturelles Roots-Ensemble, das elektrische Oud-Grooves, Saxophon, Trompete, E-Gitarre, Bass, Schlagzeug, Percussion, Synthesizer und Gesang kombiniert. Ihre Musik schafft eine erhebende Collage, die traditionelle arabische "Makam" -Skalen mit afrikanischen Rhythmen, Jazz und Funk verbindet.
Das Konzept wurde von Yakir Sasson & Elyasaf Bashari erdacht, beide erfahrene Musiker, die sich in Jaffa trafen, um eine gemeinsame Musiksprache und eine ähnliche Lebenseinstellung zu entdecken. Die Musik verkörpert die kulturellen Aspekte und Hintergründe der Musiker. Beide sind in Heimen aufgewachsen, die von den Traditionen und dem Erbe Jemens, Persiens und des Irak beeinflusst sind.
Sie arbeiteten mit Top-Künstlern wie Ester Rada, Reef Cohen, Yossi Fine und Avishai Cohen zusammen.
Das Ergebnis ist eine einzigartige Mischung aus Osten trifft Westen, und eine musikalische Performance, die sowohl musikalisch als auch visuell einzigartig ist. Das ganze macht es fast unmöglich sich nicht dem Klang ihrer Musik hinzugeben und mit zu tanzen.
Das Album "The Layback" erschien Mitte Februar 2017 und bekommt weltweit erstaunliche Kritiken.

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Aug
22
Mi
Ky-Mani MARLEY
Start: 20:30
Ky-Mani MARLEY

Als zweit jüngster Sohn von Reggae-Legende Bob Marley kam er zur Welt. Mittlerweile ist er aber längst eine eigene Größe in der Reggae-Szene.
Ruhig. Aufrichtig. Treu. Ehrlich. Original. Dies sind die Zutaten von Ky-Mani Marley.
Als Kind hatte Ky-mani kein Interesse daran, in die Fußstapfen seines weltberühmten Vaters zu treten. Sport war seine Leidenschaft.
Als er sich jedoch 1997 mit dem Hip-Hop-Künstler Pras von The Fugees zusammentat und an Eddy Grants "Electric Avenue" mitarbeitete, entfachte er seine musikalischen Wurzeln. Sein roher, unverfälschter, schroffer Sound fängt den Hörer ein und spiegelt die Essenz von Ky-Manis Lebensgeschichte wider. Songs wie "Dear Dad", "I Pray", "Ghetto Soldier" zeigen die Vielseitigkeit und feurige Leidenschaft, die Ky-Mani ausstrahlt, wenn er seine Reise durch das Lied teilt.
Peace. One Love. Unity. Street Life. Dies sind die Grundlagen von Ky-Mani Marleys Musik

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Aug
23
Do
Alborosie & Shengen Clan
Start: 20:30
Alborosie & Shengen Clan

Es war Jamaika, das Reggae-Musik hervorbrachte und es der Welt vorstellte. Roots, Dancehall, Rub-A-Dub / Ragga-Muffins, Dancehall und Dub sind Teil des authentischen Reggae-Ausdrucks und niemand umarmt diese Stile mit solcher Ehrfurcht, Freude und Lebendigkeit wie Alborosie, der momentan einer der gefragtesten Namen auf Planet Reggae ist.

Sein echter Name ist Alberto D'Ascola. Dieser Sizilianer mit riesigen Dreadlocks, der seit über 15 Jahren in Jamaika lebt, ist mehr als nur ein Sänger. Er ist auch ein talentierter Musiker, Arrangeur, Produzent und Experte in der jamaikanischen Kultur.

Alborosie hat sich seinen Ruf auf eine konsequent analoge Weise aufgebaut, um authentische Sounds, bewusste, mystische und engagierte Texte zu kreiren. Unterstützt vom Schengen-Clan, dessen Reputation bekannt ist, wird der Weltenbummler, der bereits auf den größten Bühnen der Welt gespielt hat, 2018 seine 25-jährige Karriere feiern.

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Aug
24
Fr
SONA JOBARTEH
Start: 20:30
SONA JOBARTEH

Im Alter von 4 Jahren lernt Sona Jobarteh die Kora, „die Königin der Instrumente“, zu spielen. Zusammen mit ihrer Gruppe aus inspirierenden Musikern von verschieden Teilen Afrikas entwickeln sie einen unausweichlichen Groove, gleichzeitig aber auch musikalische Tiefe und Atmosphäre. Selbstbewusst macht die musikalisch talentierte Sängerin einiges anders und setzt sich dadurch vom Mainstream ab. Im Vordergrund steht für sie jedoch immer ihre westafrikanische Herkunft und Familientradition der Griots. Neben Kora lernte Sona Jobarteh Cello, Klavier und Gitarre die sie in Kombination mit Elementen ihres Herkunftslandes Gambia und ihrem Geburtsort London in Songs verwandelt, die ihre einzigartige Position widerspiegelt. Sona repräsentiert ihre Tradition in einer Weise, die für ihr Publikum aus der ganzen Welt leicht zugänglich ist, die von ihrer fesselnden Stimme, ihren starken Rhythmen und eingängigen Melodien gezeichnet wird.

Aug
25
Sa
Manu Dibango
Start: 20:30
Manu Dibango

Manu Dibango – Soul vom Makossa Man. In den 70er Jahren brachte er den Afro-Sound nach Amerika und Europa. In den 80er Jahren machte er mit der Fusion von elektronischer Musik und afrikanischer Rhythmik von sich reden. In den 90er Jahren trat er in Frankreich in einer eigenen Show – „Salut Manu“ – auf. Sein Jazz-Stil ist nach wie vor unverkennbar, sein „Soul Makossa“ noch heute sein Markenzeichen. Als der gebürtige Kameruner 1949 mit 15 Jahren nach Frankreich ins Internat geschickt wurde, entdeckte er die Musik und gründete eine Band. Bald darauf zog der junge Musiker nach Brüssel, spielte abends in Jazz-Kneipen und wurde dort von seinem späteren Mentor, dem Bandleader Joseph Kabaséle, entdeckt. Der brachte Manu Dibango, der zwar von Jazz und Blues jede Menge Ahnung hatte, von „Afro“ aber gar keine, erst mal Makossa und Afro-Beat bei. Den internationalen Durchbruch schaffte Manu Dibango erst 1973, mit 40 Jahren: Als er eine Fußball-Hymne für den African Nations Cup komponierte, war auf der B-Seite der Single noch Platz für einen zweiten Titel: „Soul Makossa“: sein größter Hit. Zunächst wanderte der Song durch die amerikanischen Radio-Charts, dann erst eroberte er auch die Musik-Szene in Europa und Afrika. Manu Dibango, der sich selbst als afrikanischen Europäer bezeichnet, ist einer der Musiker, welche die Weltmusik entscheidend geprägt haben.

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Aug
26
So
Celia Mara
Start: 20:30
Celia Mara

Ready to celebrate? Célia Mara & Band servieren Brazilian Power Music vom Feinsten - intensiv, mitreißend, tanzbar. Sie spielen mit raffinierten Sounds, verbinden satte Ska-linien mit luftigen Samba Rhythmen, weben einen afro-funky Grooveteppich, einen vibrierenden Hybrid aus „all Brazilian Styles“ und urbanem World-Rock-Pop. „A wüde Mischung“, wie wir in Wien sagen - ein Feuerwerk an Energie und brasilianischer Musikalität, voller Poesie – zum Feiern, Tanzen und Zuhören.

Auf der Bühne läuft Party... das Adrenalin sprudelt, Célia Mara und ihre MusikerInnen zelebrieren die Show mit Leidenschaft.
Célia Maras Stimme ist ihr Markenzeichen – facettenreich, verführerisch, fordernd, innig. Eine brasilianische Blues-Rock Stimme, die von der Leichtigkeit der brasilianischen Musik zu James Browns Powerplay wechselt, mit fremden Tönen spielt, zum Instrument wird. Anstrengungslos spielt sich die Singer-Songwriterin von Latin-Passion zur politischen Reflexion. Sie singt mit Ernsthaftigkeit von großen Fragen und kleinen Momenten, mit süßlicher Ironie kommentiert sie Brasiliens Unruhe, zelebriert Widerstand mit mächtiger Stimme.
Ihre Gitarre, ihr Baby, wie Célia ihre Godin liebevoll nennt, begleitet und führt sie, trägt den swingenden Rhythmus, ihre Solis sind überraschend und frisch, zwischen fetten Santana-Riffs und luftigen Bossa Lines angesiedelt, ein treibender Rhythmus, der ihre spontanen Improvisationen begleitet. Die Band – eine zusammengeschweißte Gruppe von kreativen MusikerInnen, die ihre Instrumente mit unglaublicher Hingabe spielen – Afrika trifft auf Kolumbien, Brasilien auf Marrokko... und Österreich ist mittendrin.

In ihrem neuen Programm malt Célia Mara Brasiliens politisches Drama in poetische, hoffnungsvolle Texte. Voller Hingebung spielt sie mit dem Geist der Zeit, entführt in die Bannmeile des Unausgesprochenen. Sie taucht in unsere geheimsten Gefühle, erscheint gleich darauf anderswo, witzelnd, frech. Mit einem Leuchten in den Augen. Tatendrang …
Sie singt, was in der Luft liegt. Verfremdet es, denkt es weiter. Melodien, die uns von tropischen Gefühlen direkt in eine anstehende Revolution werfen, Lieder, die Angst und Verwirrung aufspüren. Die Kraft, Widerstand zelebrieren. Und das Gemeinsame finden.
Schubladen gibt es keine, für ihre eigenwilligen, brisanten Songs. Sie treffen ins Schwarze und schenken uns ein Stückchen Hoffnung, lassen uns uns selbst finden. Lustvoll. Mit dem „Gänsehautfaktor“ angereichert.

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